Stiftung etuna

Theraphiestelle des Wohnbezirkes

Bitte melden Sie Ihr Kind direkt bei der Therapiestelle in Ihrem Wohnbezirk an.

Bezirk Brugg

Birr • Birrhard • Bözberg • Brugg • Gebenstorf • Habsburg • Hausen • Lupfig • Mönthal • Mülligen • Oberflachs • Remigen • Riniken • Rüfenach • Scherz •Schinznach-Dorf • Schinznach-Bad • Thalheim • Turgi • Umiken • Villigen • Villnachern • Windisch

 

Standort Brugg
Badstrasse 48
5200 Brugg

Tel. 056 441 03 09
pmt.brugg[at]etuna.ch

Bezirk Laufenburg

Bözen • Densbüren • Effingen • Elfingen • Eiken • Frick • Gansingen • Gipf-Oberfrick • Herznach • Hornussen • Kaisten • Laufenburg • Mettauertal • Münchwilen • Oberhof • Oeschgen • Schwaderloch • Sisseln • Wittnau • Wölflinswil • Ueken • Zeihen

 

Standort Frick
Hauptstrasse 53
5070 Frick

Tel. 062 871 77 55
pmt.frick[at]etuna.ch

Bezirk Zurzach

Bad Zurzach • Baldingen • Böbikon • Böttstein • Döttingen • Endingen • Fisibach • Full-Reuenthal • Kaiserstuhl • Klingnau • Koblenz • Leibstadt • Lengnau • Leuggern • Mandach • Mellikon • Rekingen • Riethheim • Rümikon • Schneisingen • Siglisdorf • Tegerfelden • Unterendingen • Wislikofen

 

Standort Klingnau
Steigstrasse 24
5313 Klingnau

Tel. 056 269 10 08
pmt.klingnau[at]etuna.ch

Bezirk Rheinfelden

Hellikon • Kaiseraugst • Magden • Möhlin • Mumpf • Obermumpf • Olsberg • Rheinfelden • Schupfart • Stein • Wallbach • Wegenstetten • Zeiningen • Zuzgen

 

Standort Rheinfelden
Theodorshofweg 22
4310 Rheinfelden

Tel. 061 831 73 20
pmt.rheinfelden[at]etuna.ch

Anmeldeformulare für Eltern

Das von den Eltern ausgefüllte Anmeldeformular ist Teil der Diagnostik.

Es ist wichtig, dass Sie das Anmeldeformular sorgfältig ausfüllen. Das hilft uns, schon beim ersten Gespräch gezielt auf das Kind einzugehen. 

Fragebogen für Lehrpersonen

Auch die Rückmeldung der Lehrperson ist ein wichtiger Bestandteil zur Einschätzung der Kinds. 

Indikation

Wie können sich psychomotorische Schwierigkeiten äussern?

Das Kind ist ständig in Bewegung, wirkt zappelig und unruhig, die fein angepassten Abläufe fehlen.

Es zeigt wenig Bewegungsfreude und bewegt sich nur so viel wie unbedingt nötig.

Altersübliche Fertigkeiten (schneiden, binden, knüpfen, kneten, hüpfen, prellen, Velo fahren etc.) gelingen nur mangelhaft und langsam.

Seine Bewegungen wirken ungeschickt oder unharmonisch, manchmal zeigen sich Mitbewegungen der Zunge und der Finger.

Häufig fällt es hin, stolpert oder verletzt sich, stösst sich und andere.

Es nimmt die Grenzen eines Raums schlecht war und stösst oft an. Oft hat es auch Mühe, sich auf dem Blatt zu organisieren.

Es wird ausgelacht oder ausgegrenzt. Oft ist es auch in Streitigkeiten und Konflikte verwickelt.

Es kann seine Kraft nicht gut dosieren. Was als leichter Schubs gemeint war kommt als harter Schlag an.

Der Umgang mit Schere und Leim bereitet ihm Mühe. Es zeichnet kaum oder ungern.

Das Schreiben ist verkrampft, ungelenk und wird zur Qual. Die Schrift ist häufig schwer lesbar.

Es meidet Anforderungen, denen es sich nicht gewachsen fühlt, indem es sie verweigert, ihnen ausweicht oder sie clownhaft zu überspielen versucht.

Nicht alle Kinder, welche eine oder mehrere der oben genannten Schwierigkeiten aufweisen, benötigen auch psychomotorische Unterstützung.

Sie ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn das Kind am Schulalltag und altersgemässen Freizeitaktivitäten aufgrund seiner Schwierigkeiten nicht oder nur sehr eingeschränkt teilhaben kann.